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„Berliner Verpflichtung“

„Berliner Verpflichtung“

Unser Förderverein ist Unterzeichner der Berliner Verpflichtung – dem Zentraldokument des „Ratschlags für Demokratie“. Damit zeigen wir eine Haltung, die in unserer täglichen Arbeit von zentraler Bedeutung ist.

Der Wortlaut der Berliner Verpflichtung:

»Du bist anders als ich. Ich respektiere dich.«
»Ich bin anders als du. Respektiere mich.«

Wer andere Menschen wegen Aussehen, Hautfarbe, Sprache, Herkunft, Religion, Kleidung oder Lebensweise herabsetzt oder ausgrenzt, trifft auf unseren Widerstand.

Wir zeigen Gesicht.

Für Konflikte gibt es keine einfachen Lösungsmuster.
Wer Freund-Feind-Denken überwinden will, darf keinen simplen Parolen folgen.

Wir lassen uns nicht provozieren.
Wir verhalten uns solidarisch.

Wer andere Menschen mit Worten, Gebärden oder Fäusten angreift, zeigt Schwäche.

Wir sehen nicht tatenlos zu.

Berlin ist unsere Stadt: In der Schule und am Arbeitsplatz, auf der Straße oder im Stadion, in der Nachbarschaft, im Kiez und in öffentlichen Verkehrsmitteln, in öffentlichen Gebäuden oder in der Disko. Wir teilen die gleichen Räume und lassen sie nicht beschädigen. Wir bleiben offen für das Unbekannte und nehmen aufeinander Rücksicht.

Wir verpflichten uns zu gegenseitigem Respekt!